Kursdetails

14.2.2023

Die Macht der Worte

Nichts ist stärker als das Wort. Kann man mit Worten die Welt verändern?

Anmeldung möglich Anmeldung möglich (14 Plätze sind frei)
Die Macht der Worte, © Bembel GmbH, AdobeStock
Die Macht der Worte, © Bembel GmbH, AdobeStock

Die Macht der Worte

Nichts ist stärker als das Wort. Kann man mit Worten die Welt verändern?

Veranstaltungsnr. FM-23.093
Termin(e) Di., 14.2.2023, 19:30 Uhr - Di., 14.2.2023 21:00 Uhr
Dauer 1 Termin
Veranstaltungsort Frankfurt, Haus am Dom
Gebühr Eintritt frei

Veranstaltungsbeschreibung

"Nichts ist stärker als das WORT."

Es kann Komplimente verteilen, beleidigen, Freundschaften schließen und auch wieder zerstören, Ehen schließen, Welten verändern, Soldaten zur Treue verpflichten oder einfach nur sehr viel Freude spenden.

Worte können töten (etwa bei einem Todesurteil im Gericht, oder einer Falschaussage, die zum Todesurteil führt) und sie können heilen (Therapie). Sie können Kriege auslösen oder beenden. Worte motivieren und treiben zu Höchstleistungen. Sie können fanatisieren und aufwiegeln, sie können einlullen und verdummen. Nicht nur Politiker:innen aller Welt verbringen den größten Teil ihres Lebens mit Worten. Gemeinsam gehen wir der Wirkung des Wortes auf den Grund. Denn "Am Anfang war das Wort." Kann man mit Worten die Welt verändern?

Nils Pickert kann mit Wörtern jedenfalls ein Lächeln auf die Lippen zaubern - oder das exakte Gegenteil. Denn Nils Pickert polarisiert: Er gendert. Er erfindet neue Wörter. Er trägt auch mal einen Rock. Aber er handelt auch. Aus Solidarität mit seinem Prinzessinnenjungen ist er zum Teilzeitrockträger geworden und hat ihm ein Buch geschrieben. Für die einen öffnet er damit neue Türen und Welten - für die anderen lädt er ein zu gefährlichem Quatsch. Wir fragen nach. Wir wollen es ganz genau wissen.

Unser Gast, Nils Pickert, hat Literatur und Politik studiert und schreibt als freier Journalist für Zeit, taz, Schweizer Tagesanzeiger und den österreichischen Standard. Außerdem engagiert er sich bei Pinkstinks gegen Sexismus und Homophobie. Mit seiner Lebenskomplizin und den gemeinsamen vier Kindern lebt er in Münster. Er ist Autor von: "Seeräubermädchen und Prinzessinnenjunge", "Lebenskompliz*Innen. Liebe auf Augenhöhe", Prinzessinnenjungs. Wie wir unsere Söhne aus der Geschlechterfalle befreien". Im April 2023 erscheint: "er/ihm: Eine Einladung, Männlichkeit neu zu denken".

Mitdiskutieren. Fragen. Verstehen - dazu laden wir Sie ein: Am 14. Februar um 19.30h im Haus am Dom und auf dem YouTube-Kanal der KEB im Bistum Limburg.

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