Mit Glück ins neue Jahr

MOKKA-Frauenfrühstück mit Tipps für 2023

Rund um den Jahreswechsel haben Glückssymbole Hochkonjunktur: Kleeblätter, Schornsteinfeger und rosa Marzipanschweinchen sollen uns ein gutes neues Jahr bringen. Wir alle hoffen doch innig auf leichte und beschwingte Tage in 2023. Ein Glückstalisman hilft dabei meist nicht, sondern unsere eigene innere Haltung zum Leben und zu den großen und kleinen Widrigkeiten des Alltags.

Mit Glück ins neue Jahr

MOKKA-Frauenfrühstück mit Tipps für 2023

Rund um den Jahreswechsel haben Glückssymbole Hochkonjunktur: Kleeblätter, Schornsteinfeger und rosa Marzipanschweinchen sollen uns ein gutes neues Jahr bringen. Wir alle hoffen doch innig auf leichte und beschwingte Tage in 2023. Ein Glückstalisman hilft dabei meist nicht, sondern unsere eigene innere Haltung zum Leben und zu den großen und kleinen Widrigkeiten des Alltags.

Beim MOKKA-Frauenfrühstück im Pfälzer Hof (Hattersheimer Straße 1, 65719 Hofheim) am Mittwoch, 18.1.2023 um 9:00 Uhr gibt eine Kommunikationstrainerin handfeste Tipps, wie ein glückliches Leben gelingt. „Unsere Kommunikation ist immer ein Spiegel der Innenwelt“ sagt die Referentin Fabiana von Saldern. Beim MOKKA-Frauenfrühstück wird sie Wege aufzeigen, diesen Spiegel zu nutzen. Ihr Credo: Wer sich selbst gut kennt, im Innen wie im Außen, findet den individuellen Weg, ein erfülltes und glückliches Leben zu leben. Die Teilnehmerinnen erwartet ein Vortrag zum selbst Erleben und selbst Hinterfragen, was Glück ist und wie wir glücklich sein können.

Das MOKKA-Frauenfrühstück ist eine Initiative des Hofheimer Familientreffs in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung Main-Taunus (KEB). 

Bitte melden Sie sich für die Teilnahme am Frauenfrühstück vorab per E-Mail an keb.maintaunus@bistumlimburg.de oder telefonisch 069 8008718-470 bis Dienstag, 11.1.2023. Die Kosten von 5 Euro sind vor Ort zu zahlen. 
 

Braucht es Glück um glücklich zu sein?

MOKKA-Frauenfrühstück mit praktischer Glücksübung

„Viel Glück“ - das wünschen wir regelmäßig zum Geburtstag, wenn etwas Neues beginnt, vor einer Prüfung. Wir drücken damit die Daumen für diese gewisse Portion „Fortune“, ein „glückliches Händchen“ oder eben eine zufällige, günstige Fügung des Schicksals. Aber wollen wir dem großen, erfüllenden Lebensglück auf die Spur kommen, wird es schon spezieller. Was bedeutet Glück für jeden Menschen ganz persönlich?
Zur Erforschung des individuellen Glücks stieg die Referentin Fabiana von Saldern beim vergangenen MOKKA-Frauenfrühstück in Hofheim gleich zu Beginn ihres Vortrags mit einer praktischen Übung ein: „Bitte schließen Sie die Augen und stellen Sie sich Ihre eigenen Erinnerungen wie ein Fotoalbum vor, in dem Sie blättern und nach den großen, besonderen Glücksmomenten suchen“, forderte die Kommunikationstrainerin die anwesenden knapp 30 Frauen auf. Der Pfälzer Hof war wieder einmal bis auf den letzten Platz gefüllt. Dennoch hätte man in diesem Moment eine Stecknadel fallen hören können. Manch eine lächelte versunken beim gedanklichen Stöbern in den vielen Erinnerungen. Auch nach den leisen und eher unauffälligen Momenten des Glücks im Alltag erforschten die Anwesenden ihre kleinen grauen Zellen.
Dass individuelles Glück ganz viel mit Dankbarkeit, Demut und genereller Zufriedenheit zu tun hat, wurde im anschließenden gemeinsamen Gespräch deutlich. „Morgens mit den eigenen Füßen aus dem Bett zu kommen, das freut mich schon!“, fasste eine Teilnehmerin prägnant zusammen. Einig waren sich alle, dass zum idealen Glücksrezept unbedingt eine Portion Hoffnung und Vertrauen in die Zukunft gehören, eine üppige Prise Stolz auf Erreichtes und eine Menge Gelassenheit.
Dahingegen sind Jammern, ständiges Anpassen an äußere und innere Erwartungen, der Hang zu Perfektionismus und neidische Vergleiche der ideale Weg, sich das eigene Glück vollkommen und dauerhaft zu blockieren.
Natürlich gibt es auch Tage, an denen man sich selbst mal gar nicht so sehr mag. „Am besten schreiben Sie sich dann mal auf, was Sie nicht mögen und suchen dann ernsthaft nach echten Belegen, ob das denn tatsächlich so ist“, empfahl die Kommunikationstrainerin und legte nach: „dann drehen Sie das Blatt und schreiben ausführlich alle Gegenbeweise auf“. Dies sei ein idealer Weg, sich ganz schnell klar zu machen, dass man reichlich Grund für ein stabiles Selbstwertgefühl habe.
Unter dem Glücksregen einer laut knallenden Konfettikanone konnten sich abschließend noch die fleißigen Helferinnen des MOKKA-Frauenfrühstücks über kleine Geschenke freuen. Seit teils mehr als 20 Jahren bringen sich Helga Fleck, Angelika Bormann-Rauch, Monika Pferrer und Isolinde Kluge ehrenamtlich für das Frauenfrühstück ein. Sie arrangieren ein köstliches Buffet, dekorieren stets liebevoll zum Thema passend und sorgen auch dafür, dass schließlich alles wieder sauber und aufgeräumt ist. Fröhlich fassen sie zusammen, was ihr Antrieb ist: „Mit anderen in Kontakt sein, als eingespieltes Team an einem Strang ziehen und von den unterschiedlichen Referentinnen etwas Neues lernen – das ist immer wieder großartig!“. Vor allem aber macht den fleißigen Frühstücksfrauen das MOKKA einfach Spaß!
Das nächste MOKKA-Frauenfrühstück findet statt am Aschermittwoch, 22.02.2023 um 9:00 Uhr mit dem Thema „Hofheimer Ambet“. Eine vorherige Anmeldung per E-Mail an keb-maintaunus@bistumlimburg.de oder telefonisch an 069 8008718-470 ist unbedingt erforderlich. Die Kosten bleiben trotz deutlich gestiegener Lebensmittelpreise stabil bei 5 Euro.
Das MOKKA-Frauenfrühstück ist eine Initiative des Hofheimer Familientreffs in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung Main-Taunus (KEB). 

 

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